Amt Lensahn

Seit 01.01. 2007 gehört die Gemeinde Riepsdorf zum Amt Lensahn
Zum Amt Lensahn gehören:

Beschendorf
Damlos
Harmsdorf
Kabelhorst
Lensahn
Manhagen
Riepsdorf

Beschendorf liegt etwa 5 km südlich von Lensahn und damit auch von der gleichnamigen Abfahrt der A1/E47. Etwa 10 km südlich von Lensahn liegt Neustadt in Holstein. Die Vogelfluglinie führt durch die Gemeinde.

Damlos liegt in einer wald- und wiesenreichen Umgebung etwa 5 km nördlich von Lensahn und der gleichnahmigen Autobahnausfahrt der A1/E47. Etwa 7 km nördlich von Damlos liegt Oldenburg in Holstein.

Harmsdorf liegt etwa 4 km nordwestlich von Lensahn und der gleichnahmigen Autobahnanschlusstelle der A1/E47 und etwa 11 km südwestlich von Oldenburg in Holstein.

Die Gemeinde liegt ca. 3 km östlich von Lensahn und 5 km nordwestlich von Cismar, das heute zur Gemeinde Grömitz gehört.

Direkt westlich von Kabelhorst verläuft die Bundesautobahn 1 von Neustadt in Holstein nach Oldenburg in Holstein, östlich die Bundesstraße 501 von Neustadt in Richtung Fehmarn.

Die älteste Urkunde die Lensahns Existenz beweist stammt aus dem Jahr 1222 mit dem Namen "Linsane" aus einem Kaufvertrag. Dort wird "Rotbertus de Linsane" als Zeuge genannt 1245 war dann der Baubeginn der Kirche als Gründung der Schauenburger Landesherren. Ein gewisser Eggert von Heesten wird 1440 der erste urkundlich genannte Besitzer von Lensahn. Zehn Jahre später 1450 erwirbt Hartwig von Buchwald das Gut Lensahn, welcher wiederum 10 Jahre danach von Mathias von Ratlau abgelöst wird.
Mehrere Pestepidemien werden in den Kirchenchroniken erwöhnt und auch die Hinwendung zum lutherischen Glauben wird ab 1542 bestätigt, da die Reformation in den Herzogtömern Lensahn insgesamt 36 Hufe (zusammen mit Wendisch-Lensahn und Beschendorf) bescheinigt.

Manhagen liegt etwa 4 km südlich von Lensahn und dem gleichnamigen Autobahnanschluss der A1/E47. Die Gemeinde liegt etwa 6 km nördlich von Grömitz und 10 km nordöstlich von Neustadt in Holstein.

Riepsdorf liegt zwischen der Bundesstraße 501 und der Bundesautobahn 1 am Oldenburger Graben, einer Niederungszone zwischen der Lübecker Bucht und der Hohwachter Bucht, der durch Niedermoore und Feuchtgebiete geprügt ist.